Windsorknoten

Auch oft „doppelter Windsorknoten“ genannt.
Der Name ist auf den Herzog von Windsor zurückzuführen, der diesen Knoten allerdings nicht selbst erfand. In seinem Buch A Family Album (Cassell, London, 1960) schreibt er, man habe den in den Vereinigten Staaten erfundenen Knoten irrtümlich nach ihm benannt, da er stets dicke Krawattenknoten getragen habe. Diese seien jedoch durch das dicke Tuch seiner Krawatten und nicht durch einen besonders komplexen Knoten entstanden. Teilweise findet sich auch die Bezeichnung englischer Knoten.

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Variante mit zwei Ringbewegungen

Diese Variante mit zwei Ringbewegungen führt zu einem etwas schmaleren, aber dennoch vollen Knoten. Sie eignet sich für die meisten Krawatten und ist daher sehr beliebt.

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Variante als Persischer Knoten

Der Persische Knoten ist ein Windsorknoten mit einer Ring- und einer Diagonalbewegung. Dadurch wird ein Knoten erzielt, der nicht selbstlösend ist.

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