Dabei handelt es sich um Knoten, bei denen das breite Ende der Krawatte ohne Torsion um das schmale Ende geschlungen wird. Dabei entsteht eine verstellbare Schlaufe, das schmale Ende kann durch den Knoten hin-und hergezogen werden.
Die Mathematiker Thomas Fink und Yong Mao haben systematisch alle auf diese Weise bindbaren Krawattenknoten untersucht, und fanden insgesamt 85 Möglichkeiten für Krawatten mit üblicher Länge. Dabei sind aber auch unförmige oder schlecht zuziehbare Knoten. Fink stellt auf seiner Webseite (s. Weblinks) diejenigen Knoten vor, die in der Praxis brauchbar sind.
| klein
groß |
Halber Windsorknoten (*) Windsorknoten * |
klein
groß |
Four-in-Hand * Victoria * Cavendish (*) |
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| klein
groß |
Pratt (Nicky *) Andreas * Balthus *; Hannoveraner (*) |
klein
groß |
kleiner Knoten Kelvin Plattsburgh (*) Grantchester * |
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| * Der Knoten ist selbstlösend, d.h. er zerfällt vollständig, wenn das schmale Ende nach oben aus dem Knoten gezogen wird. (Dies ist genau dann der Fall, wenn der Knoten mit (*) Es gibt eine selbstlösende Variante des Knotens |
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